Cyberschutz von Avast

avast cyberschutz
Sicher shoppen & banken mit Avast Premium Security auf allen Geräten

Hast du schon von Avast Free Antivirus* gehört? Das ist ein echt cooler Schutz für deinen PC, der super leicht zu bedienen ist und nicht viel von deiner Rechenpower klaut. Und das Beste: Du bist Teil einer riesigen Community von über 435 Millionen Nutzern, die alle zusammen für eine bessere Cybersicherheit sorgen. Das ist echt die Zukunft! 

Wer steckt eigentlich hinter Avast? 

Avast ist Teil der Avast-Gruppe aus Prag, die mehrere Antivirenprogramme vertreibt und an den Börsen von New York, London und Prag notiert ist. Avast ist jedoch nicht nur ein Unternehmen, sondern einer der globalen Leader in Sachen Internetsicherheit. Mit künstlicher Intelligenz und menschlicher Kreativität schafft Avast* das weltweit größte Cybersicherheitsnetzwerk, das Menschen und Unternehmen vor Angriffen aus dem Netz schützt. 

Rundum sorglos: Avast schützt dich vor Ransomware & Spyware

Avast betreut weltweit 435 Millionen aktive User und konnte 2018 einen Umsatz von 827 Millionen Dollar erzielen. Jeden Monat schützt Avast seine User vor 1,5 Milliarden Malware-Attacken und 500 Millionen Besuchen auf gefährlichen Webseiten. Das sind beeindruckende Zahlen, die zeigen, wie ernst Avast die Sicherheit seiner User nimmt. 

Und wie schneidet Avast Premium Security ab? 

Avast Premium Security bietet nicht nur einen Virenschutz, sondern ist eine umfassende Software, die alle Computer, Smartphones und Tablets schützt. Mit Avast Premium Security sind alle online Bedrohungen, einschließlich gefälschter Websites und Ransomware, sicher im Griff. 

Gefälschte Websites stellen eine ernsthafte Bedrohung dar, da Hacker diese nutzen, um Kreditkarten- und Bankdaten von Besuchern auszuspähen. Avast Premium Security schützt den User durch eine automatische Zurückleitung auf eine sichere Website und verhindert, dass der User auf gefährliche Seiten weitergeleitet wird. Eine weitere Bedrohung ist Ransomware, bei der persönliche Daten auf dem Computer oder Telefon verschlüsselt werden und der Zugriff auf die Dateien nicht mehr möglich ist. Avast Premium Security blockiert Ransomware, bevor diese auf die Dateien zugreifen kann, und schützt somit vor Datenverlust. 

Avast Premium Security überprüft beim Start von Microsoft Windows alle Autostartprogramme auf Schadsoftware und bietet einen schnellen Scan des gesamten Rechners an. Auch Wechseldatenträger wie USB-Sticks und externe Festplatten werden berücksichtigt. Die Software ermöglicht auch die Überprüfung einzelner Ordner und Verzeichnisse sowie die Festlegung von Prüfeinstellungen für Laufwerke, Autostart-Programme und Rootkits. Avast Premium Security kann auch bei der Installation von Software helfen, die Adware mitbringt und unerwünschte Toolbars im Browser installiert. Diese Toolbars sind nicht gefährlich, aber lästig und zeigen unerwünschte Werbebanner an. 

Mit Avast Security Premium kann man Toolbars einfach entfernen und den Browser in den Originalzustand zurücksetzen. Die Software bietet auch Schutz für das Heimnetzwerk, da Cyberkriminelle immer öfter auf Router zugreifen und unentdeckt Telefonate oder Datenverkehr abwickeln können. Avast Premium Security prüft das Netzwerk auf Schwachstellen und macht auf diese aufmerksam. Die Installation ist einfach und bietet auch die Möglichkeit, den Browser Google Chrome zu installieren. Eine kostenlose Erweiterung namens Avast online Security wird für den Browser angeboten, um potenziell gefährliche Websites zu erkennen und zu warnen. Der Hersteller Avast sammelt Daten zur Verbesserung der Software, aber man kann sich auch dagegen entscheiden. 

Avast Premium Security bietet Schutz vor Viren, Spyware und anderen Bedrohungen in Echtzeit für alle Geräte. Besonders für Windows PCs, die häufiger als andere Betriebssysteme Ziel von Cyber-Attacken sind, bietet Avast Premium Security Schutz. Es sorgt für Sorgenfreiheit dank Ransomware-Schutz und schützt beim Shopping und Banking vor gefälschten Websites. Eine erweiterte Firewall schützt vor Hackern aus dem Netz und verhindert, dass Fremde die Webcam des Rechners übernehmen und die Umgebung ausspionieren. Avast Antivirus hat in einem Vergleich von AV Test den 2. Platz erreicht und bietet 100% Schutz gegen 0-Day Malware Angriffe aus dem Internet. Die Kosten für Avast Premium Security liegen bei 49,99€ für ein Jahr oder 79,99€ für Avast Ultimate für ein Jahr, jeweils für 10 Geräte. 

 

Wie die Generation Ü50 das Internet sicherer für sich macht: Tipps zur Online-Sicherheit für Senioren

Laut FBI und FTC; der US-amerikanischen Verbraucherschutzbehörde, verursacht Cyberkriminalität, die ältere Menschen ins Visier nimmt, jährlich Schäden von über 650 Millionen USD. Warum? Im Gegensatz zu den Millennials und der Generation Z sind Senioren nicht mit einem Smartphone in der Hand aufgewachsen. Außerdem verfügen ältere Menschen in der Regel über größere finanzielle Mittel (z.B. in Form von Renten), was sie zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle macht.

Deshalb möchte ich auf diesen Seiten aufzeigen, wie sich Rentner und Senioren vor den häufigsten Online-Verbrechen schützen können. Du musst nur ein paar grundlegende Dinge beachten.

Erfahre mehr über bewährte Methoden der Online-Sicherheit für Seniorn.

Halte dich als im Internet surfender Senior  auf dem Laufenden über die neuesten Online-Betrugsmaschen! Cyberkriminelle sind immer auf der Suche nach neuen Wegen, um an deine Daten zu kommen. Sie nutzen oft aktuelle Ereignisse, um Phishing-E-Mails mit auffälligen Betreffzeilen, bösartige Links und Anhänge zu erstellen. Zum Beispiel haben sie während der Covid-19-Pandemie Phishing-Kampagnen im Zusammenhang mit Impfnachweisen oder der Delta-Variante gestartet. Sei aufmerksam und informiere dich regelmäßig über die neuesten Betrugsmaschen, um dich und deine Daten zu schützen.

Versetz dich in die Gedankenwelt eines Cyber-Gauners

Um Cyber-Ganoven auf ihrem eigenen Terrain zu besiegen, musst du lernen, wie sie zu denken. Schau dir dein Online-Verhalten und deine Daten aus der Sicht der Hacker an. Überleg dir, was dich zu einem perfekten Opfer machen könnte. Eventuell hast du als Ü50 schon eine ordentliche Summe für die Rente angespart. Wenn dein Online-Banking-Zugang mit einem Passwort geschützt ist, das du auch für andere Online-Accounts nutzt, wird es für einen Hacker ein Kinderspiel, an deine Kohle zu kommen, falls deine Zugangsdaten bei einem Datenleck abhandenkommen.

Indem du als Senior anfängst, wie ein Cyber-Bösewicht zu denken, kannst du mögliche Schwachstellen bei dir entlarven und herausfinden, wie du deine Sicherheit auf die nächste Stufe heben kannst, um deine Geräte und Daten effektiver vor Online-Gefahren zu bewahren.

Erfahre mehr über bewährte Methoden der Online-Sicherheit.

Auch als erfahrener Senior und Surfer musst du dich vor Cyberkriminalität schützen. Hier sind ein paar einfache Tipps für dich:

Verwende sichere und einzigartige Passwörter. Viele Senioren nutzen dasselbe Passwort oder Variationen davon für alle ihre Konten. Wenn ein Hacker also ein Passwort knackt, sind plötzlich viele persönliche Daten in Gefahr. Wähle deshalb unterschiedliche Passwörter, um zu verhindern, dass Kriminelle Zugriff auf alle Konten erhalten, wenn sie nur ein Passwort kennen. Ein Passwort-Manager kann dir dabei helfen, den Überblick über deine verschiedenen Anmeldeinformationen zu behalten.

Leg dir, besonders als Senior, die mehrstufige Authentifizierung zu. Die Multi-Faktor-Authentifizierung bringt einen extra Sicherheits-Boost, weil du hier verschiedene Verifizierungs-Methoden brauchst, wie zum Beispiel einen Fingerabdruck-Scan,Gesichtserkennung, eine Authentifizierung-App oder eine SMS-Bestätigung. Dadurch wird’s für Online-Ganoven schwieriger, die Identität ihrer Opfer zu klauen.

Lass verdächtige E-Mails, Textnachrichten und Anrufe einfach links liegen. Kriminelle nutzen oft Phishing-E-Mails oder Textnachrichten, um ihren fiesen Code zu verteilen und zu verstecken. Mach bloß nicht den Fehler und öffne solche dubiosen oder belanglosen Nachrichten, denn das kann zu einer Malware-Infektion führen. Sei besonders vorsichtig, wenn schriftliche Nachrichten voller Tippfehler sind. Seriöse Firmen und Banken checken ihre Korrespondenz nämlich immer gründlich auf solche Patzer.

 

Ein weiterer entscheidender Tipp: Phishing-Mails, -SMS und -Calls setzen die Empfänger, gerade ältere Bürger und Rentner häufig unter Druck, schnell zu reagieren. Bleib gelassen und checke gründlich, ob der Inhalt der Nachricht wirklich vertrauenswürdig ist.

Geh der Sache auf den Grund. Wenn du eine E-Mail bekommst, die anscheinend von einer Firma oder sogar einem Familienmitglied stammt, dich aber dazu auffordert, deine Versicherungsnummer oder Passwörter preiszugeben oder sogar Geld zu überweisen, nimm dir Zeit, um darüber nachzudenken. Klick auf nichts und führe keine direkte Aktion in der Nachricht aus. Geh lieber direkt auf die Webseite des Unternehmens und frag beim Kundenservice nach, ob die Nachricht echt ist. Wenn die Nachricht angeblich von einem Familienmitglied kommt, das um finanzielle Unterstützung bittet, ruf die Person an, um sicherzustellen, dass du es nicht mit einem Betrüger zu tun hast.

 

Im Web wimmelt es nur so von digitalen Übeltätern

wie Viren, Würmern und Trojanern – und das nicht nur auf den sogenannten „Schmuddelseiten“. Cyber-Gauner verseuchen auch Verkaufsplattformen und Info-Portale mit ihrer fiesen Software. Damit du als Senior beim Surfen im Netz von diesen Biestern verschont bleibst, brauchst du eine echt gute Antivirensoftware. Und zwar auf allen Geräten, mit denen du online unterwegs bist. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dich im Internet vor Viren & Co. schützen kannst.

 

Es existieren Milliarden verschiedener Schadprogramme, auch „Malware“ genannt. Laut AV-TEST Institut erschaffen Cyberbösewichte vier neue Schädlinge pro Sekunde. Der beste Schutz für deinen PC, dein Smartphone und dein Tablet ist eine verlässliche Antivirensoftware. Hierfür gibt es sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Lösungen.

 

Allerdings können wir uns nicht zu 100% darauf verlassen, dass diese Tools wirklich alle Schadprogramme aufspüren und unschädlich machen. Selbst Anbieter, die in Tests durch hohe Erkennungsraten glänzen, können manchmal Schädlinge übersehen. Das liegt einfach daran, dass Hacker den Antivirensoftware-Entwicklern immer einen Schritt voraus sind.

Trotzdem solltest du als Rentner auf ein gutes Schutzprogramm keinesfalls verzichten.

 

Andernfalls riskierst du, dass fiese Software auf deinen Geräten unentdeckt bleibt. Die Folgen können Datenverlust, Identitätsdiebstahl und finanzielle Schäden sein.

 

Wie funktioniert ein Antivirenprogramm?

Ein Antivirenprogramm ist ein Schutztool, das Viren und andere Schädlinge aufstöbert und beseitigt. Das Sicherheitstool läuft im Hintergrund und stört dich nicht beim Surfen, Arbeiten oder Zocken, während es Websites, Dateien und Software checkt.

Was für digitale Schädlinge oder Malware gibt’s da draußen?

 

Ein Virus ist nur einer von vielen digitalen Übeltätern, die deinem Computer schaden können. Er ist wie ein biologischer Keim, der sich selbst repliziert, wenn er in Kontakt kommt. Dabei verbreitet er gefährliche Codes und Programme, die dein Betriebssystem angreifen, Dateien zerstören und deinen Rechner ausbremsen.

 

Malware ist der Überbegriff für solche Schadsoftware. Zu den bekanntesten Schädlingen gehören neben Viren auch Trojaner, Spyware und Ransomware.

 

Ich habe für dich die wichtigsten Schadprogramme von A bis Z aufgelistet.

Adware

Das englische Wort „ad“, abgekürzt für „advertisement“, bedeutet „Werbung“. Ein gängiges Beispiel sind Pop-Ups – das sind Werbeanzeigen, die plötzlich in einem neuen Browserfenster erscheinen. Adware ist im Grunde genommen harmlos, aber es gibt auch aggressive Varianten, die Schadprogramme für ihre Zwecke ausnutzen können.

Botnets

Das Wort „bots“ ist die Kurzform von „robot“ (auf Deutsch: „Roboter“). Hierbei geht’s um Netzwerke aus infizierten Computern, die ordentlich Schaden anrichten können. Der Bösewicht hat die Kontrolle über das ganze Netzwerk und die Besitzer der befallenen Rechner haben keine Ahnung davon.

Ransomware

Das ist eine fiese Schadsoftware, die deinen ganzen Computer verschlüsselt. Deine Daten sind dann für dich unerreichbar, bis du ein „Lösegeld“ (auf Englisch: „ransom“) blechst.

Spyware

„Spy“ heißt „Spion“. Diese Malware-Art spioniert heimlich deine Online-Aktivitäten aus. Dazu zählen nicht nur die Websites, die du besuchst, sondern auch Passwörter und Kreditkartennummern, die du eingibst, wenn du online shoppen gehst oder deinen Bankkram im Internet erledigst.

Trojaner

Stell dir diese fiese Malware wie ein trojanisches Pferd vor, das sich als cooles oder hilfreiches Programm tarnt. Sobald du es installierst, schleicht sich ein Schadprogramm auf deinen Computer. Trojaner sind echt heimtückisch und machen es anderen Malware-Schädlingen leicht, sich bei dir breitzumachen.

Viren

Die Biester funktionieren ähnlich wie echte Viren. Sie befallen, zerstören und löschen Dateien auf deinem Rechner. Du erkennst so einen Virus oft an einer ausführbaren Datei, die auf „.exe“ endet.

Würmer

Die kleinen Krabbler verbreiten sich über Netzwerke und Wechselmedien wie USB-Sticks. Sie machen sich in Netzwerken von PCs breit und können echt nervig sein.

So findest du als Senior den passenden Schutz für deinen Computer

  • Dein Computer-Betriebssystem bringt schon einen Virenschutz und eine Firewall mit, die gegen Angriffe aus dem Netz gewappnet sind. Schalte diese Schutzmechanismen auf jeden Fall ein. Noch besser ist es, wenn du zusätzlich ein Schutzprogramm wie eine Antivirensoftware oder eine Internet-Security aufspielst.
  • Dabei kannst du zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Optionen wählen. Diese variieren in ihrem Funktionsumfang und den angebotenen Services. Klar, Gratis-Programme bieten auch einen gewissen Schutz, aber oft fehlt der persönliche Support. Eventuell gibt es auch weniger Updates, wodurch der Software aktuelle Schädlinge entwischen können.
  • Spar also nicht am falschen Ende. Du weißt am besten, wie du im Netz unterwegs bist. Denk darüber nach, welchen Schutz du online wirklich benötigst.
  • Check danach die Angebote verschiedener Anbieter und vergleiche sie miteinander.

So schützt du deinen Computer noch besser

Es gibt ein paar simple Extra-Schritte, mit denen du deinen PC noch besser vor fiesen Schädlingen schützen kannst.

  • Nutze zusätzlich zu deinem Antivirenprogramm Online-Virenscanner
  • Läuft dein PC plötzlich langsamer als gewohnt? Oder führt dein Mauszeiger ein Eigenleben? Dahinter könnte sich Schadsoftware verbergen. Vielleicht entdeckst du auch ein dir unbekanntes Programm im Taskmanager oder du wunderst dich über merkwürdige Fehlermeldungen. Falls dein Antivirenprogramm nichts entdeckt, ist es eine gute Idee, Online-Virencheck-Tools auszuprobieren.
  • Diese musst du nicht auf deiner Festplatte installieren. Sie verbrauchen kaum Ressourcen und sind immer auf dem aktuellsten Stand.
  • Zieh dir die neuesten Updates für dein Betriebssystem rein
  • Egal ob Windows oder OS X, Updates kommen regelmäßig rein. Die machen dein System sicherer und pimpen die Features deines Betriebssystems. Mit der Installation stopfst du Sicherheitslücken und boostest die Performance. Am coolsten ist es, wenn du das Ganze automatisch laufen lässt.
  • Halt deine Antivirensoftware up-to-date
  • Virenschutzprogramme sollten ebenfalls immer auf dem neuesten Stand sein. Nicht nur die gute Software entwickelt sich ständig weiter. Das Gleiche gilt für fiese Malware. Die Jungs und Mädels in der Internet-Unterwelt sind ziemlich schlau und arbeiten nonstop daran, ihre bösen Programme zu verbessern. Dein Schutzprogramm kann da nur mithalten, wenn du die Updates regelmäßig installierst. Am besten, du stellst es auf automatische Aktualisierung ein.
  • Bleib auf dem neuesten Stand mit deinem Browser
  • Achte darauf, immer die neueste Version deines Browsers zu verwenden. Wenn du das nicht tust, steigt die Gefahr, dass dein Computer angegriffen wird. Lass den Internet Explorer lieber in Rente gehen, denn der wird schon seit 2015 nicht mehr aufgefrischt. Gib lieber Google Chrome, Microsoft Edge, Firefox oder Safari eine Chance.
  • Check mal, ob du von einem Datenleck betroffen bist
  • Hast du dich schon mal gefragt, ob deine persönlichen Daten vielleicht ausspioniert wurden? Mit dem HPI Identity Leak Checker kannst du das herausfinden. Da sind über 12 Milliarden gehackte Konten aus mehr als 1.100 Datenlecks gelistet. Falls deine E-Mail-Adresse und andere Infos wie Passwörter in die Hände von Hackern geraten sind, erfährst du es dort.

 

Zusammenfassung

Im Netz lauern überall fiese Schädlinge, die nur darauf warten, dich zur Zielscheibe zu machen. Deshalb ist es echt wichtig, vorzusorgen: Sorge dafür, dass dein Betriebssystem und dein Browser immer up-to-date sind. Mit einer Antivirensoftware und cleverem Surfverhalten kannst du deinen Computer vor bösen Überraschungen schützen. Und falls doch mal was schiefgeht, ist ein Backup dein Retter in der Not: Speicher deine Daten auf einer externen Festplatte oder in der Cloud.