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Bester Online Broker: Gute Gründe für LYNX
Bester Online Broker ist für LYNX nicht einfach nur ein Titel, sondern eine Bestätigung unseres eigenen Anspruchs. Wir legen großen Wert darauf, auf allen Ebenen perfekt zu sein.
Gute Gründe, sich für LYNX* zu entscheiden, gibt es viele – ebenso wie für unsere Auszeichnungen. Renommierte Fachmagazine und Journalisten preisen den Online-Broker LYNX unter anderem für folgende Vorteile:
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Hohe BenutzerfreundlichkeitDepotgebühren und Transaktionskosten beeinflussen Ihre Rendite. Daher sollten Sie bei der Wahl Ihres Online-Brokers die Preise genau im Blick haben. Über LYNX handeln Sie Wertpapiere vollkommen transparent und sehr günstig.
Mit dem Online-Broker LYNX bekommen Sie mehr für Ihr Geld. Depoteröffnung und Depotführung sind für aktive Anleger kostenlos. Die Ordergebühren fair und günstig. Im Gegensatz zu vielen anderen Banken und Brokern berechnen wir Ihnen beispielsweise im Aktienhandel über Xetra oder beim Optionshandel in den USA und Deutschland keine Fremdspesen wie Börsenplatzentgelte oder eine Maklercourtage. So wissen Sie schon vor jedem Kauf oder Verkauf, welche Kosten für Ihre Transaktion anfallen.
Die Trading Software ist das wichtigste Werkzeug eines Traders. Sie ist die Schnittstelle zwischen Ihren Handelsaktivitäten und der Börse.
Bei LYNX wissen wir, dass es verschiedene Typen von Anlegern gibt und jeder Anleger andere Bedürfnisse an eine Software für die Wertpapierverwaltung und den Börsenhandel stellt. Daher bietet Ihnen der Online-Broker LYNX verschiedene hochmoderne Trading Lösungen an.
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Die besten Geldanlage-Strategien für Senioren: Entdecke den richtigen Online Broker
Es ist allgemein bekannt, dass die gesetzliche Rente in absehbarer Zukunft womöglich nicht mehr ausreichend sein wird, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, auch im fortgeschrittenen Alter über passende Investitionsmöglichkeiten nachzudenken, um finanziell abgesichert zu sein.
Ist es unklug, im fortgeschrittenen Alter in Aktien zu investieren? Nicht unbedingt. Obwohl eine alte Regel besagt, dass die Aktienquote im Alter sinken sollte, ergibt dies empirisch betrachtet wenig Sinn. Tatsächlich erzielen Anleger, die im Laufe ihres Lebens ihre Aktienquote stetig erhöhen, auch im Ruhestand eine deutlich höhere Rendite als Investoren, die frühzeitig in weniger volatile und renditearme Anleihen umschichten.
Wie kannst Du als Senior mit der Geldanlage starten? Einfache Lösungen für Online Broking
Als erstes sollten Rentner, die gerne investieren, eine Bestandsaufnahme machen, rät die Verbraucherzentrale. Dabei solltest du deinen eigenen Bedarf und die verfügbare Geldmenge feststellen. Es empfiehlt sich, vier Stapel anzulegen: Einlagen, Aktienverträge, Immobilienvermögen und Rohstoffinvestitionen. Auf diese Weise kannst du sehen, welche Vermögensklassen du schon abgedeckt hast und welche noch verbessert werden könnten. Außerdem lohnt es sich, die jährlichen Kosten einzelner Positionen zu überprüfen und mit anderen Anbietern zu vergleichen.
Viele angehende Rentner betrachten das Risiko, das mit Aktien-, ETF- oder Aktienfonds-Investments verbunden ist, als zu groß und wenden sich deshalb sichereren Geldanlagen wie Tagesgeldkonten, Festgeldkonten, Sparbriefen oder Kapitallebensversicherungen zu. In Zeiten der Nullzinsphase waren diese Sparprodukte jedoch eher eine Renditeverschlechterung als eine Renditeverbesserung. Dies änderte sich jedoch, als die Europäische Zentralbank im Juli 2022 den Leitzins erhöhte, was die Zinswende einläutete. Seitdem fangen viele große Banken an, ihren Kunden wieder mehr Zinsen für ihre Tagesgeldkonten anzubieten. So kündigte etwa die ING-Bank (Deutschland) Anfang Oktober 2022 an, Sparer belohnen zu wollen. Aufgrund dieser Entwicklungen sind Geldanlagen nun wieder verlockender.
Sichere Geldanlage für Senioren bei steigenden Zinsen
Wir werden, als erste Großbank in Deutschland, die Tagesgeldzinsen zurückbringen“, so Nick Jue, Deutschland-Chef. Ab dem 6. Dezember 2022 wird die Bank 0,3 Prozent auf Tagesgeld bezahlen. Unser Leiter ist der Meinung, dass die Zeit der Nullzinsen jetzt vorbei ist. Auch die Sparda-Bank Baden-Württemberg wird für ein Jahr Laufzeit Festgeld mit einem Zinssatz von einem Prozent bezahlen.
Wenn du dein Geld auf einem Tagesgeldkonto parkst, musst du damit rechnen, dass es nicht gegen die Inflation geschützt ist. Die aktuellen Inflationsraten sind hoch und steigende Zinsen sind eine Reaktion darauf. Im September 2022 lag die Inflation in Deutschland bei 10,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – weit entfernt vom EZB-Ziel von zwei Prozent. Um dein Geld zu vermehren oder zumindest den Wert zu erhalten, musst du eine Investitionsrendite erzielen, die mindestens der Teuerungsrate entspricht. Das ist derzeit jedoch eine Herausforderung, da altbewährte Sparprodukte wie das Tagesgeldkonto oder das Sparbuch nur niedrige Zinsen bieten und sich nur bedingt als Geldanlage eignen.
Dank der gestiegenen Lebenserwartung haben Ruheständler heute einen längeren Zeitraum, um ihr Vermögen anzulegen. Während es in den 60er-Jahren noch etwa zehn Jahre waren, sind es heute fast 20 Jahre, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Investoren. Denn je länger das Geld angelegt ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, Gewinne zu erzielen. Natürlich muss man auch Verlustperioden einkalkulieren. Trotzdem sollten angehende Rentner und Pensionäre nicht grundsätzlich den Aktienmarkt meiden.
So findest Du als Senior Dein Risikoprofil bei der Geldanlage
Es ist wichtig, dass die Aktienquote dem individuellen Risikoprofil entspricht. Wie das ideale Depot im Alter aussieht, ist eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss. Wenn du dich unwohl fühlst, wenn die Kurse fallen und dein Vermögen schrumpft, solltest du deine Aktienquote nicht zu hoch ansetzen. Wenn du jedoch deine Rendite maximieren möchtest, kannst du auch im fortgeschrittenen Alter ein Drittel deines Vermögens in Aktien investieren. Die genaue Höhe der Aktienquote hängt immer von deiner persönlichen Risikobereitschaft ab. „Trotz des Wunsches nach einer hohen Rendite ist es am wichtigsten, dass du dich mit deiner Anlage wohl fühlst“, empfiehlt die Verbraucherzentrale.
Diversifiziere als Senior Dein Depot mit Fonds und ETFs
Wenn du als Rentner keine Lust hast, dich mit der Auswahl von Einzelaktien herumzuschlagen, gibt es eine einfache Alternative: Investiere in einen ETF, also einen börsengehandelten Indexfonds, der kostengünstig und gut diversifiziert ist. Aber auch wenn du lieber auf Riester- und Lebensversicherungsprodukte setzt, kannst du den Aktienanteil erhöhen und so von den Vorteilen des Fonds profitieren. Wenn du in einen ETF investieren möchtest, solltest du darauf achten, dass er sich über viele Regionen und Branchen erstreckt. Mit dem MSCI World und dem MSCI Emerging Markets kannst du zum Beispiel schon eine breite Streuung erlangen. Wenn du das globale Aktienuniversum in nur einem ETF abbilden und auf Dividenden-starken Unternehmen fokussieren möchtest, kannst du ebenfalls den FTSE All-World High Dividend Yield Index kaufen. Dieser ausschüttende ETF investiert in rund 1.300 Unternehmen mit hohen Dividendenrenditen aus Industrie- und Schwellenländern. Es gibt aber noch viele weitere Fonds, die ein möglichst weites Anlagefeld bieten.
Warum ist als Rentner die Diversifizierung Deiner Geldanlage so wichtig?
Um das Risiko für einen Ruheständler zu minimieren, ist es wichtig, dass die Investments in seinem Portfolio ausreichend diversifiziert sind. Neben Aktien sollten auch festverzinsliche Wertpapiere wie Staats- und Unternehmensanleihen enthalten sein. Durch ein global diversifiziertes Portfolio aus verschiedenen Asset-Klassen kann die Gesamtvolatilität reduziert werden, was dem Anleger eine höhere Sicherheit bietet. Wie bei Aktien ist auch bei Anleihen eine gute Risikostreuung empfehlenswert. Wenn du in Anleihen über ETFs investieren möchtest, solltest du dein Geld in mehrere verschiedene Fonds stecken, um eine maximale Risikostreuung zu erreichen. Gerade Pensionäre sollten bei ETFs auf Staats- und Unternehmensanleihen darauf achten, dass die Bonitätsnoten der Rentenpapiere mit ihrem persönlichen Risikoprofil übereinstimmen. Denn wie überall in der Finanzwelt gilt auch bei Anleihen: Je höher die Rendite, desto höher das Risiko.
Mietertrag: die bessere Rendite?
Anstatt auf Zinsen und Dividenden zu setzen, können ältere Menschen auch in Immobilien investieren, um regelmäßige Mieterträge zu erzielen. Der Kauf einer Immobilie erfordert zwar eine größere Kapitalsumme als eine Investition in Aktien oder festverzinsliche Wertpapiere, aber vermietete Immobilien bieten eine gute Möglichkeit für stabile Einkünfte. Allerdings sollte man bedenken, dass man im Alter möglicherweise nicht mehr die Energie hat, sich mit schwierigen Mietern auseinanderzusetzen.
Attraktive Geldanlagen für die Generation 50+ bei steigenden Zinsen
Wenn die Zinsen steigen, wird die Geldanlage wieder attraktiver. Viele Menschen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, betrachten Aktien-, ETF- oder Aktienfonds-Investitionen als zu riskant und konzentrieren sich daher auf vermeintlich sichere Anlageformen wie Tagesgeldkonten, Festgeldkonten, Sparbriefe oder Kapitallebensversicherungen. Diese Sparprodukte sind in Zeiten von Nullzinsen eher ein Renditekiller als ein Renditebringer. Doch seit die Europäische Zentralbank im Juli 2022 den Leitzins erhöht hat und damit die Zinswende eingeläutet hat, ändert sich dies allmählich. Großbanken beginnen, ihren Kunden wieder Tagesgeldzinsen anzubieten. So hat die deutsche Tochter der niederländischen ING-Bank Anfang Oktober 2022 angekündigt, Sparer wieder stärker zu belohnen.
Kein Inflationsausgleich beim Tagesgeldkonto
Das Tagesgeldkonto ist momentan keine gute Wahl, um dein Geld vor der Inflation zu schützen. Die steigenden Zinsen sind eine Reaktion auf die hohen Inflationsraten, die derzeit herrschen. Im September 2022 stieg der Preisdruck im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,0 Prozent. Das ist weit entfernt vom EZB-Ziel von zwei Prozent. Um dein Geld zu vermehren oder zumindest den Wert zu erhalten, muss deine Investitionsrendite mindestens auf Höhe der Teuerungsrate liegen. Das ist momentan eine Herausforderung, denn selbst wenn die Zinsen wieder steigen, bieten Sparbücher oder Tages- und Festgeldkonten nicht annähernd solche hohen Sätze. Deshalb eignen sie sich momentan nur bedingt als Geldanlage.
Dank der gestiegenen Lebenserwartung haben Ruheständler heute deutlich mehr Zeit, um ihr Leben ohne Arbeit zu genießen. Im Vergleich zu den 60er-Jahren hat sich die durchschnittliche Ruhestandszeit fast verdoppelt – von zehn auf fast 20 Jahre. Diese längere Lebenserwartung eröffnet auch neue Möglichkeiten für Anleger. Denn je länger man investiert, desto höher ist die Chance auf Gewinne – auch wenn es zwischendurch mal Verluste geben kann. Deshalb sollten angehende Rentner und Pensionäre nicht automatisch den Aktienmarkt meiden, sondern sich überlegen, ob er für sie eine sinnvolle Anlageoption ist.
Worauf muss ich als Pensionär bei der Depotwahl achten?
Es ist wichtig, dass die Aktienquote dem eigenen Risikoprofil entspricht. Wie das perfekte Depot im Alter aussieht, ist eine individuelle Frage, die jeder für sich beantworten muss. Wenn man sich Sorgen macht, dass das Vermögen schwindet, wenn die Kurse fallen, sollte man die Aktienquote nicht zu hoch ansetzen. Wer jedoch eine höhere Rendite erzielen möchte, kann auch im fortgeschrittenen Alter noch ein Drittel seines Vermögens in Aktien investieren. Die Höhe der Aktienquote hängt immer von der individuellen Risikobereitschaft ab. Wichtig ist, dass man sich mit der Anlage wohl fühlt, auch wenn man eine möglichst hohe Rendite erzielen möchte, so rät die Verbraucherzentrale.
Faustformel: 100 minus Lebensalter
Wenn du eher vorsichtig und risikoavers bist, gibt es eine einfache Faustregel für deine Anlageentscheidungen: Die Aktienquote sollte demnach 100 minus deinem Lebensalter entsprechen. Ein 65-jähriger Rentner sollte demnach höchstens 35 Prozent seines Vermögens in Aktien investieren, während es bei einem 78-Jährigen nur noch 22 Prozent sein sollten. Diese Strategie bietet zwar eine gewisse Sicherheit, schmälert jedoch auch die Rendite. Allerdings ist die Formel nicht der Weisheit letzter Schluss, da sie weder die Höhe des Vermögens, noch die Art der Aktienanlage oder die persönlichen Ziele des Anlegers berücksichtigt, wie Professor Martin Weber betont.